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SMI unter 6000 Punkte abgesackt

Die Schweizer Börse hat ihre Verluste ausgebaut und ist auf den tiefsten Stand seit April 2005 gefallen. Auch Banken und einzelne Industriewerte mussten einen Teil ihrer Tagesgewinne wieder abgeben.

Im Sog der Wallstreet beschloss der SMI den zweitletzten Tag der Börsenwoche bei 5798,84 Punkten, fast 275 Zähler oder 4,52% tiefer als am Vorabend.

"Wir haben den Boden anscheinend doch noch nicht gefunden", sagte ein Händler, obwohl allgemein das Kursniveau als sehr günstig eingestuft werde. "Die Leute sind einfach noch zu verunsichert." Die Stützungsmassnahmen der Notenbanken bräuchten Zeit, bis sie ihre Wirkung entfalten.

Für einmal wurde der SMI nicht nur durch die Bankwerte, sondern vor allem durch die Indexschwergewichte Nestle, Novartis und Roche in den Keller gerissen. Nestle stand bei Börsenschluss 4,99% tiefer, Novartis 6,6% und Roche sogar 7,7%.

Die Banken stützten über weite Strecken die Börse. Händler sprachen von Umschichtungen aus den defensiven Titeln in die volatileren Aktien von Banken und Industriewerten.

Während Credit Suisse um 2,9% nachgab und Julius Bär mit minus 0,05% praktisch das Vorabendniveau halten konnte, legte UBS 1,65% zu.

UBS gehörte damit neben Baloise (+ 0,81%) und ABB (+ 0,89%) zu den einzigen Gewinnern im SMI. Unter die Räder kam auch die Zürich-Versicherung, die 9,28% abgeben musste.


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