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Solidaritätsaktion für Libyen-Geiseln

Die Menschenrechts-Organisation Amnesty International (AI) hat zusammen mit den Familienangehörigen eine Solidaritätskampagne für die beiden in Libyen festgehaltenen Schweizer lanciert.

Dieser Inhalt wurde am 03. Dezember 2009 - 17:47 publiziert

AI fordert die Schweizer Bevölkerung auf, Unterstützungs-Postkarten an Rachid Hamdani und Max Göldi nach Tripolis zu senden.
Familienangehörige der beiden Geschäftsleute verteilten die Karten am Freitag in Bern und Genf gemeinsam mit Aktivisten von Amnesty International.

"A bientôt en Suisse/ Auf bald in der Schweiz" steht auf den Karten, die an die beiden seit 500 Tagen zurückgehaltenen Geschäftsleute gehen.

Mit der Aktion soll Solidarität ausgedrückt werden, teilte Amnesty mit. Zudem können Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite der Organisation eine Kerze anzünden und elektronisch eine persönliche Nachricht an die Schweizer schicken.

Es sei momentan nicht vorgesehen, dass sich Amnesty direkt an die libyschen Behörden wende, sagte eine Sprecherin. Die Aktion geht von den Familienangehörigen der beiden Geiseln aus. Viele Menschen hätten ihn gefragt, was sie tun könnten, um seinem Bruder zu helfen, wird Christian Göldi in der Mitteilung von Amnesty zitiert.

swissinfo.ch und Agenturen

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