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Sony-Ericsson kämpft weiter mit sinkendem Absatz - Umsatz verfehlt Erwartungen

LONDON (awp international) - Der Handyhersteller Sony-Ericsson kämpft weiter mit einem sinkendem Absatz. Das japanisch-schwedische Unternehmen konnte im ersten Quartal des Jahres nur noch 8,1 Millionen Geräte verkaufen - das waren knapp 23 Prozent weniger als vor einem Jahr. Der Umsatz fiel dementsprechend um fast ein Fünftel auf rund 1,15 Milliarden Euro, teilte das Unternehmen am Dienstag in London mit. Damit verfehlte der Konkurrent von Nokia , Samsung, HTC und Apple die Prognosen der Experten deutlich. Höher als erwartet fiel dagegen der Gewinn vor Steuern aus. Dieser fiel von 18 Millionen Euro im Vorjahr auf 15 Millionen Euro - Analysten hatten allerdings mit einem Minus gerechnet. Sony-Ericsson-Chef Bert Nordberg führte dies vor allem auf die stärkere Ausrichtung auf höherwertige Handys mit dem Google-Betriebssystem Android zurück. Unter anderem dadurch sei der Erlös pro verkauftem Gerät gestiegen./zb/tw

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