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FRANKFURT (awp international) - Der niederländische Spezialchemiekonzern DSM plant auch nach der milliardenschweren Übernahme des Fettsäurespezialisten Martek weitere Zukäufe. "Wir haben eine interessante Pipeline von Unternehmen, die zu uns passen würden. Daran arbeiten wir", sagte Finanzchef Rolf-Dieter Schwalb der "Börsen-Zeitung" (BöZ/Dienstagausgabe). Dabei seien durchaus noch ein oder zwei Zukäufe in der Grössenordnung von Martek denkbar. Die Niederländer hatten den Fettsäurespezialisten für gut eine Milliarde US-Dollar (knapp 700 Mio Euro) übernommen.
DSM habe nach wie vor eine minimale Nettoverschuldung, also ausreichend finanziellen Spielraum. "Bislang wird die Wachstumsphase überwiegend aus eigenen Mitteln finanziert, von Fremdkapital ist der Konzern vorläufig noch weit entfernt", fügte der Finanzchef hinzu. Beim Portfolio-Umbau will das Unternehmen ein Rating im A-Bereich halten. Nur im Extremfall sollen für die Finanzierung neue Aktien eingesetzt werden.
Aufgefüllt wurde die Kasse jüngst durch den Verkauf der Elastomere für gut 300 Millionen Euro an Lanxess und aus dem Verkauf eines Danisco-Aktienpakets für 222 Millionen Euro an den US-Konzern DuPont ./mne/jha/tw

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