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SRG: Sparpaket von 20 Millionen jährlich

Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG SSR idée suisse), zu der auch swissinfo gehört, setzt erneut den Rotstift an: Zusätzlich zum laufenden Sparprogramm von 100 Mio. Franken pro Jahr sollen 20 Mio. eingespart werden.

Dem öffentlich-rechtlichen Unternehmen seien seit dem Jahr 2000 teuerungsbereinigt keine zusätzlichen Mittel aus den Gebühreneinnahmen zugeflossen. Das habe die Rechnung der SRG mit einem "strukturellen Defizit" belastet, hiess es.

Zudem seien die Werbeeinnahmen wegen der Finanzkrise rückläufig. Auch die Lohsumme wachse wegen der hohen Teuerung stärker als geplant.

Der Verwaltungsrat des Unternehmens will daher zusätzlich zum bereits laufenden Sparpaket im Umfang von insgesamt 100 Mio. Franken jährlich bis 2010 weitere 20 Mio. pro Jahr einsparen. Dies besonders bei Gebäudesanierungen und Verträgen mit Partnern.

Als zweite Massnahme wird die Anzahl Stellen im kommenden Jahr auf dem Niveau des Budgets 2008 plafoniert. Zudem soll die Pensionskasse saniert werden. Diese weist derzeit eine Unterdeckung von 10% auf.


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