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St. Gallen (awp/sda) - Wie verändert der Aufstieg neuer Wirtschaftsmächte wie China oder der Schwellenländer das globale politische Machtgefüge? Zum Auftakt des 41. St. Gallen Symposiums gaben UBS-Chef Oswald Grübel und McKinsey-Direktor Dominic Barton Einschätzungen ab.
Das zweitägige Symposium steht unter dem - bewusst doppeldeutigen - Titel "Just Power". Rund 600 Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Politik treffen sich am Donnerstag und Freitag an der Universität St. Gallen mit 200 ausgewählten Studierenden.
Die Macht sei normalerweise dort, wo das Geld sei, sagte UBS-Banker Grübel in einem seiner knappen Statements als Podiumsteilnehmer. Wirtschaftlich gesehen, sei für die nächsten zehn Jahre entscheidend, ob die aufstrebenden Mächte die Weltwirtschaft auf Touren halten könnten.
McKinsey-Direktor Dominic Barton prophezeite ein anhaltendes Wirtschaftswachstum. Ein Motor seien die Bedürfnisse von Hunderten Millionen neuer Konsumenten in den Schwellenländern. Hier stelle sich allerdings auch die Frage, ob die Ressourcen genügten.
Laut Barton wird sich auch die politische Macht verschieben. So habe China den afrikanischen Kontinent "wiederentdeckt", um dort im grossen Stil zu investieren und chinesische Arbeiter nach Afrika zu schicken.
Oswald Grübel machte, aus europäischer Sicht, "die Schwäche unserer Regierungen" als Grund für politische Machtverschiebungen aus. Der britische TV-Journalist Riz Khan vom Sender Al Jazeera English begrüsste die jüngste politische Öffnung in arabischen Staaten. Dadurch würden mehr Informationen zugänglich.
tp

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