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BAD VILBEL (awp international) - Der Generikahersteller Stada hat im vergangenen Jahr wegen grosser Probleme in seinem Geschäft in Serbien und der Kosten für den Konzernumbau einen kräftigen Gewinneinbruch hinnehmen müssen. Der Überschuss sank um fast ein Drittel auf 68,4 Millionen Euro, wie die im MDax notierte Gesellschaft am Montag im hessischen Bad Vilbel mitteilte. Die Sonderbelastungen hatte Stada bereits im dritten Quartal verbucht, in dem das Unternehmen in die roten Zahlen gerutscht war.
Der Umsatz stieg 2010 hingegen um 4 Prozent auf gut 1,6 Milliarden Euro. Die Dividende soll von 55 Cent im Vorjahr auf 37 Cent je Aktie sinken. Für das laufende Jahr erwartet der Vorstand einen Zuwachs des bereinigten Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im hohen einstelligen Prozentbereich. Der Umsatz soll ebenfalls zulegen. Die Aktie drehte nach Vorlage der Zahlen ins Minus./enl/tw

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