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BRÜSSEL (awp international) - Die globale Stahlproduktion ist auch zu Beginn des neuen Jahres weiter gestiegen. Im Januar seien 119 Millionen Tonnen Rohstahl hergestellt worden, teilte der Weltstahlverband am Montag in Brüssel mit. Das war ein Zuwachs von 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die weltweite Auslastung der Werke lag bei 75,6 Prozent, nach 73,3 Prozent im Dezember. Im Vergleich zum Vorjahresmonat war das aber ein Rückgang von 0,4 Prozentpunkten. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Weltstahlproduktion dank des Booms in den Schwellenländern mit 1,4 Milliarden Tonnen einen neuen Höchststand erreicht.
Auch im Januar produzierte China mit 52,8 Millionen Tonnen mit Abstand den meisten Stahl. Allerdings blieb der Zuwachs mit 0,5 Prozent im Januar bescheiden. Als ein Grund gilt, dass die chinesische Regierung die Überkapazitäten auf dem Markt abbauen und den Wirtschaftsboom etwas drosseln will. Dagegen erhöhten die Stahlkocher in Südkorea ihren Ausstoss im Januar um knapp ein Viertel, die Japaner um gut zehn Prozent. In Deutschland stieg die Stahlproduktion um 4,4 Prozent auf 3,7 Millionen Tonnen./enl/stb/wiz

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