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Steuerentlastungen in zwei Kantonen

Im Steuerwettbewerb der Kantone setzen Zürich und Freiburg zu Entlastungen für natürliche Personen an. Die Zürcher Pläne sind heftig umstritten, wie erste Reaktionen zeigen.

Dieser Inhalt wurde am 11. Juli 2008 - 16:29 publiziert

Die Zürcher Kantonsregierung schlägt dem Parlament gezielte Entlastungen für die unteren Einkommen und für die Reichsten vor, wie die kantonale Finanzdirektorin Ursula Gut am Freitag bekannt gab. So soll die höchste Progressionsstufe im Einkommenssteuertarif von 13% auf 12% gesenkt werden.

Im Gegenzug will der Kanton Zürich den steuerfreien Betrag deutlich erhöhen. Die so genannte Nullstufe im Einkommenssteuertarif soll von 6200 auf 11'300 für Alleinstehende beziehungsweise von 12'400 auf 22'600 Franken für Verheiratete erhöht werden.

In ersten Reaktionen wurde die Steuerstrategie des Kantons von Links und Rechts kritisiert.

Steuersenkungen für natürliche Personen und Reformen bei der Unternehmenssteuer präsentierte gleichentags die Regierung des Kantons Freiburg. Auch sie beantragt dem Parlament, die Folgen der kalten Progression auszugleichen und weitergehende Verbesserungen bei den Sozialabzügen sowie bei den Einkommens- und Steuertarifen vorzunehmen.

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