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KÖLN (awp international) - Die klammen Kassen der Kommunen bremsen das Geschäft des Baukonzerns Strabag. Die restriktive Vergabe öffentlicher Aufträge im Strassenbau habe im ersten Quartal 2011 zu einem Auftragsrückgang von vier Prozent geführt, sagte der Vorstand der Strabag AG, Thomas Birtel, am Montag in Köln. Angesichts der öffentlichen Haushalte sehe er in den nächsten Monaten keine Entspannung auf diesem Gebiet.
Entscheidend werde sein, wie sich das Thema Public Private Partnership (PPP) im Strassenbau weiterentwickele. Beim PPP übernehmen Privatunternehmen im öffentlichen Auftrag Bau, Betrieb und Finanzierung von Infrastrukturprojekten. Von den Konjunkturprogrammen der Bundesregierung habe der Strassenbau vergleichsweise wenig profitiert, sagte Birtel. Der Grossteil der Fördergelder sei in die energetische Gebäudesanierung gesteckt worden.
Mit dem Ergebnis des Geschäftsjahres 2010 ist Birtel nach eigener Aussage dennoch zufrieden. Der Konzerngewinn kletterte auf 96 Millionen Euro (2009: 83 Millionen). Der Umsatz lag mit 2,1 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau. Für das laufende Jahr erwartet die deutsche Tochter des gleichnamigen österreichischen Baukonzerns bei Umsatz und Ergebnis leichte Steigerungen./pa/DP/edh

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