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WIEN (awp international) - Der börsennotierte Baukonzern Strabag ist nach einem verlustreichen Auftaktquartal wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Der Gewinn nach Minderheiten habe im zweiten Quartal 106,4 Millionen Euro betragen, teilte Strabag am Dienstag in Wien mit. Im Vorjahreszeitraum hatte der Überschuss bei 105,9 Millionen Euro gelegen. Strabag war im ersten Jahresviertel vor allem wegen des strengen Winters in Europa in die roten Zahlen gerutscht. Im ersten Halbjahr halbierte sich der Verlust auf 11,5 Millionen Euro. Den Ausblick für das Gesamtjahr bestätigte Strabag.
Während die Bauleistung im zweiten Quartal mit knapp 3,4 Milliarden Euro auf dem Niveau des Vorjahres verharrte, erreichte der Auftragsbestand mit 15,75 (Vorjahr: 14,32) Milliarden Euro eine neue Bestmarke. Strabag-Chef Hans Peter Haselsteiner führte den hohen Auftragsbestand in einem Schreiben an die Aktionäre nicht nur auf den "Boom-Markt Polen", sondern auch auf Nordeuropa sowie Märkte ausserhalb Europas zurück. Unter anderem führt das Unternehmen Projekte im arabischen Emirat Abu Dhabi durch.
Strabag will im laufenden Geschäftsjahr weiterhin Leistung und Ergebnis stabil halten. Zuversichtlich stimmen das Unternehmen neben dem hohen Auftragsbestand und dem starken Wachstum in Polen auch die "erfreuliche" Entwicklung im deutschen Hoch- und Ingenieurbau. Gleichzeitig aber warnte Strabag unter anderem vor einem starken Konkurrenzdruck am Balkan. Zudem gebe es auf dem slowakischen Baumarkt noch keine Verbesserung. Für Ungarn rechnet das Unternehmen sogar mit einem Rückgang im Vergleich zum Vorjahr.
Ende Juni beschäftigte der österreichische Baukonzern 70.734 Mitarbeiter. Ein Jahr zuvor waren es noch 75.040./mne/jha/wiz

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