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FRANKFURT (awp international) - China rückt an die Spitze, danach folgen die USA und Indien: Dieses Trio wird einer Studie zufolge im Jahr 2050 die Liste der Länder mit der grössten Wirtschaftskraft anführen. Etablierte Industrienationen wie Deutschland und Frankreich fallen der Prognose zufolge gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) dagegen zurück, wie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Laut der Studie "The World in 2050" gewinnen Länder wie Brasilien, Russland, Mexiko oder Indonesien an Bedeutung.
Die Wirtschaftsleistung der als E7-Staaten bezeichneten aufstrebenden Länder wird der Prognose zufolge 2050 um fast zwei Drittel über der der sieben führenden westlichen Industrienationen (G7) liegen. Derzeit erreichen die E7-Staaten demnach nur rund 36 Prozent der Wirtschaftsleistung der G7.
"Die Motoren zum Antrieb des weltweiten Wachstums liegen in Zukunft vor allem in Asien und Lateinamerika. Das Wachstum der Schwellenländer schafft aber auch mehr Wohlstand in den alten Industrienationen", sagte PwC-Partner Alfred Höhn. Denn einerseits dürften laut der Studie in den aufstrebenden Ländern auch neue global agierende Akteure entstehen, die mit Konzernen aus den Industriestaaten um Märkte und Rohstoffe konkurrieren. Gleichzeitig dürfte es auch neue Absatzmärkte für Unternehmen aus eben jenen Industriestaaten geben./rad/DP/jha

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