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FRANKFURT (awp international) ? Der weltweit zweitgrösste Zuckerhersteller Südzucker dürfte nach Aussagen von Finanzchef Thomas Kölbl im am Montag zu Ende gehenden Geschäftsjahr seine operativen Ziele erreicht haben. "Wir sind auf einem guten Weg", sagte Kölbl der "Börsen-Zeitung" (Samstag). Südzucker hatte zuletzt zweimal seine Prognosen angehoben und erwartet nun einen von 5,7 auf rund 6 Milliarden Euro steigenden Umsatz. Der operative Gewinn soll von 403 auf rund 500 Millionen Euro steigen. Zugleich erklärte er, dass es mindestens ein stabile Dividende geben werde.
Der Finanzchef kündigte an, dass sein "wachstumsgetriebenes Unternehmen" Zukäufe wieder in den Blick nehme. "In den vergangenen drei Jahren hatten wir nur kleinere Arrondierungen, doch das Thema steht bei Südzucker stets auf der Tagesordnung." In allen acht Sparten gebe es Ansatzpunkte. "Und falls sich Gelegenheiten ergeben, werden wir dieses auch wahrnehmen." Da gelte auch für das Zuckergeschäft.
Die Tiefkühlpizza-Tochter Freiberger versuche mangels Wachstumsmöglichkeiten in Europa, in den USA Fuss zu fassen. "Wenn wir mit dieser Strategie Erfolg haben, werden wir in drei bis fünf Jahren über eine eigene Produktion in den USA nachdenken - das heisst Aufbau eines Werks oder Erwerb." Verkäufe stehen laut Kölbl nicht auf dem Plan.
"Sehr optimistisch" sei er für das Bioethanol-Geschäft der börsennotierten Südzucker-Tochter Cropenergies . "Die Strategie, nach der wir langfristig mit Cropenergies von einem steigenden Ölpreis profitieren werden, ist aufgegangen." Die Ethanol-Nachfrage werde auch aufgrund der E10-Einführung steigen. Ziel sei eine EBITDA-Marge im Fünfjahresdurchschnitt zwischen 15 und 20 Prozent. "Und die wurde geliefert", so Kölbl./enl

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