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Winterthur (awp) - Die Sulzer AG hat im ersten Semester 2010 den Bestellungseingang gegenüber dem Vorjahr um 4,2% auf 1'622,0 (VJ 1'556,2) Mio CHF gesteigert. Akquisitions- und währungsbereinigt lag das Plus bei 3,5%. Gestützt seien diese Zahlen von klaren Anzeichen einer fundamentalen Erholung in den frühzyklischen Märkten und Hinweisen auf eine Stabilisierung in den spätzyklischen Industrien, teilte Sulzer am Donnerstag mit.
Im ersten Quartal lagen die Aufträge bereinigt noch um 1,8% unter dem Vorjahresniveau, womit sich hier eine Trendwende ergeben hat.
Der Umsatz reduzierte sich dagegen um 14,7% auf 1'471,5 (1'724,7) Mio CHF, bereinigt um Akquisitions-, Devestitions- und Währungseinflüsse ergab sich ein Minus von 15,8%.
Der EBIT ging um 27,8% auf 154,9 (214,4) Mio CHF zurück und die EBIT-Marge auf 10,5 (12,4)%. Klammert man die Kosten für das laufende Restrukturierungsprogramm aus, so erreichte Sulzer einen EBIT von 155,3 (250,5) Mio CHF bei einer EBIT-Marge von 10,6 (14,5)%. Der Reingewinn verringerte sich um 28,2% auf 111,7 (155,6) Mio CHF.
Damit hat Sulzer die Prognosen der Analysten beim Umsatz zwar verfehlt, beim Gewinn dagegen leicht übertroffen. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 1'560 Mio, für den EBIT bei 149 Mio und für den Reingewinn bei 105 Mio CHF.
Für das Gesamtjahr rechnet Sulzer mit einem Bestellungseingang auf vergleichbaren Niveau wie im Vorjahr. Der tiefere Auftragsbestand dürfte aber zu Rückgängen bei Umsatz und Betriebsergebnis führen. Die Rentabilität dürfte gemäss Sulzer "weiterhin auf einem gesunden Niveau" verbleiben. Insgesamt wird damit der bisherige Ausblick von Sulzer bestätigt.
Weiter heisst es in der Mitteilung, dass die Bilanz auch nach der Akquisition von Dowding & Mills stark sei und weitere Akquisitionen erlaube.
cf/uh

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