Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Winterthur (awp) - Die Sulzer AG weist für das erste Quartal 2011 einen gegenüber dem Vorjahr um 12,4% auf 917,8 Mio CHF gestiegenen Bestellungseingang aus. Bereinigt um Währungs- und Akquisitionseinflüsse ergab sich sogar ein Plus von 15,5%, wie der Winterthurer Industriekonzern am Donnerstag mitteilt.
Alle vier Divisionen hätten den Bestellungseingang gesteigert, schreibt Sulzer. Akquisitionen hätten das Wachstum unterstützt während sich der starke Schweizer Franken weiterhin deutlich negativ ausgewirkt habe. Die frühzyklischen Märkte hätten sich weiter erholt und in den spätzyklischen Märkten habe es wieder einige Grossprojekte gegeben. Als Wachstumsmotoren für das Unternehmen hätten sich zudem weiterhin die aufstrebenden Märkte erwiesen.
Sulzer hat mit dem Bestellungseingang in den ersten drei Monaten des Jahres die Erwartungen der Analysten deutlich übertroffen. Der AWP-Konsens für den Bestellungseingang der Gruppe lag bei 863,5 Mio CHF.
Für das ganze Jahr 2011 erwartet Sulzer, dass der positive Trend in den frühzyklischen Märkten anhält, sich aber etwas verlangsamt. Insgesamt erwartet das Unternehmen beim Bestellungseingang für das Gesamtjahr ein bereinigtes Wachstum von "gegen 10%" im Vergleich zu 2010.
In der Automobilindustrie dürften die Aktivitäten im laufenden Jahr auf dem derzeit hohen Niveau bleiben, in der Luftfahrtindustrie und anderen Industriemärkten erwarte man weiteres Wachstum, schreibt Sulzer. Die Öl- und Gasbranche dürfte insbesondere im zweiten Halbjahr weiter zulegen, während die Kohlenwasserstoffverarbeitung unverändert bleiben werde. Für die Energieerzeugung erwartet Sulzer eine Stabilisierung.
tp/ps

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










???source_awp???