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TOKIO (awp international) - Der japanische Stahlkonzern Sumitomo Metal Industries ist in den ersten neun Monaten des bis Ende März laufenden Geschäftsjahres in die Gewinnzone zurückgekehrt. Der Konzern, der mit Branchenprimus Nippon Steel zum zweitgrössten Stahlgiganten der Welt fusionieren will, senkte am Freitag jedoch die Ertragsprognose für das Gesamtgeschäftsjahr. Weil sich die Versorgungssituation beim Kohleeinkauf durch die Überschwemmungen in Australien verschärft hat, rechnet Sumitomo Metal jetzt unter dem Strich nur noch mit 25 Milliarden Yen (22,7 Millionen Euro) Gewinn statt 60 Milliarden Yen. Der Umsatz dürfte sich auf 1,44 statt 1,5 Billionen Yen belaufen.
Die Präsidenten von Sumitomo Metal und Nippon Steel baten unterdessen die Wettbewerbsaufsicht des Landes um Genehmigung ihrer am Vortag angekündigten und zum Oktober 2012 geplanten Fusion.
Wie Sumitomo Metal unterdessen weiter mitteilte, fiel in den ersten neun Monaten des bis 31. März laufenden Geschäftsjahres ein Nettogewinn von 34,9 Milliarden Yen an. Im gleichen Vorjahreszeitraum hatte noch ein Verlust von 57,5 Milliarden Yen in den Büchern gestanden./ln/DP/wiz1

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