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Zürich (awp) - Der Umsatz mit strukturierten Produkten an der Derivatebörse Scoach lag im Februar 2011 bei 4,37 Mrd CHF. Dies entspricht im Vergleich zum Vormonat (4,06 Mrd) einem Plus von 8%.
Auf die Kategorie der Hebelprodukte entfielen im Berichtsmonat 2,61 Mrd CHF, auf diejenige der Partizipations- und Renditeoptimierungs-Produkte 1,56 Mrd CHF und auf die Kapitalschutzprodukte 0,20 Mrd CHF, wie aus den Angaben des Schweizerischen Verbands für Strukturierte Produkte (SVSP) vom Dienstag hervorgeht.
Die Anzahl kotierter Produkte lag Ende Februar bei 34'525, was einem Plus von 6% gegenüber dem Vormonat entspricht. Die Zahl der Neuemission betrug im Berichtsmonat 3'822 (nach 3'838 im Januar).
Die grössten Emittenten börsenkotierter strukturierter Produkte sind weiterhin die Zürcher Kantonalbank (Marktanteil: 20,43%), UBS (20,20%), die Bank Vontobel (19,94%), die Bank Julius Bär (10,63%) und die Deutsche Bank (7,85%). 20,95% fielen auf die Kategorie "Übrige".
Gemäss den aktuellsten vorliegenden Zahlen waren im Dezember 2010 4,66% der Gesamtvermögen in den Kundendepots der Banken strukturierte Produkte (November 2010: 4,87%), der Gesamtwert dieser Produkte lag bei 201,06 (213,42) Mrd CHF. Deutlich höher war der Depot-Anteil etwa 2008 mit einem Jahresdurchschnitt von 6,50%, beim Gesamtwert wurde 2007 mit 337,22 Mrd CHF (Jahresdurchschnitt) der Höchststand erreicht.
uh

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