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Zürich (awp) - Die Basler Syngenta verspricht sich von der Zusammenführung der Saatgut- und der Pflanzenschutzmittelsparte ein deutliches Sparpotenzial. Auf Jahresbasis gerechnet sollen Kosteneinsparungen von insgesamt etwa 650 Mio USD im Jahr 2015 zu erwarten seien.
Bereits im aktuellen Geschäftsjahr 2011 sieht der Konzern Einsparungen von 75 Mio USD, 2012 dann von insgesamt 250 Mio USD, 2013 von insgesamt 425 Mio USD, 2014 von 575 Mio USD und im Jahr 2015 schliesslich von 650 Mio USD, wie den Unterlagen zu der Präsentation des Jahresergebnisses am Mittwoch zu entnehmen ist.
Die jährlichen Barmittelabflüsse für die Integration beziffert der Konzern auf 100 Mio USD im Jahr 2011, auf 175 Mio USD 2012, 85 Mio USD 2013 und 40 Mio USD 2014. Die Rechnung 2011 wird mit 175 Mio USD belastet.
Zusammen mit einem früheren Restrukturierungeprogramm beläuft sich der Barmittelabfluss 230 Mio USD im Jahr 2011, und 275 Mio USD im Jahr 2012. Die Gesamtbelastung der Rechnung 2011 aus beiden Programmen beläuft sich auf 280 Mio USD.
Die kommerzielle Integration wird bis 2015 zu Kosteneinsparungen von rund 150 Mio USD führen. Weitere Einsparungen bei der Beschaffung werden auf 200 Mio USD beziffert und durch eine höhere Effizienz in der Supply Chain werden 300 Mio USD gespart.
ps/rt

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