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Tamedia legt im Printbereich zu

Ging am 2. Oktober 2000 an die Börse.

(Keystone)

Der Medienkonzern Tamedia, Herausgeber unter anderem von Publikationen wie "Tages-Anzeiger", "SonntagsZeitung" und "Facts", hat 2000 einen Betriebs-Ertrag von 823 Mio. Franken erwirtschaftet. 7% mehr als im Vorjahr. Genauere Zahlen gibt es erst am 29. März.

Der Printsektor sei mit einer Zunahme des Betriebs-Ertrages um 12 Prozent auf 714 (Vorjahr: 636) Mio. Fr. am stärksten gewachsen, teilte Tamedia am Donnerstag (22.02.) mit.

Services minus 28 Prozent

Der Betriebsertrag der elektronischen Medien (darunter TV3) stieg um 22 Prozent auf 31 (26) Mio. Franken. Der Geschäftsbereich Services verzeichnete dagegen ein Minus von 28 Prozent: Der Betriebsertrag sank von 108 auf 78 Mio. Franken.

Die Hauptgründe für das Wachstum im Printbereich führt das Unternehmen auf höhere Einnahmen durch Stellenanzeigen und die Akquisition der Finanz- und Börsenzeitung "Finanz und Wirtschaft" an. Bei den elektronischen Medien sei der Umsatzzuwachs auf den Privatsender TV3 und das Online-Rubrikenangebot Winner zurückzuführen.

Wegen einer Reduktion der Druckkapazitäten und deren vermehrter interner Nutzung resultierte ein geringerer Ertrag bei den Services. Am 29. März will die Gesellschaft detaillierte Zahlen zum Geschäftsjahr 2000 bekanntgeben. Gespannt wartet man auf die Zahlen im TV-Bereich.

swissinfo und Agenturen


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