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MAILAND (awp international) - Der italienische Telekomkonzern Telecom Italia hat 2010 von einer Übernahme in Argentinien und Währungseffekten in Brasilien profitiert. Der Umsatz stieg aus diesen Gründen um 2,5 Prozent auf 27,6 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Mailand mitteilte. Bereinigt um die genannten Effekte wäre der Umsatz um knapp vier Prozent gesunken. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) legte um 2,7 Prozent auf 11,4 Milliarden Euro zu.
Ohne Sondereffekte wäre das operative Ergebnis stagniert. Das Geschäft in Brasilien wäre auch ohne den starken Real der Wachstumstreiber des Konzerns gewesen. Mit den am Abend vorgelegten Zahlen erfüllte das Unternehmen die Erwartungen der Experten. Der Konzern will für 2010 eine Dividende von 5,8 Cent je Stammaktie sowie 6,9 Cent je Sparaktie zahlen. Die Dividendensumme steige damit um 160 Millionen Euro. Das Unternehmen kündigte zudem an, eigene Sparaktien für rund 800 Millionen Euro zurückkaufen zu wollen./zb

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