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FRANKFURT (awp international) - Beim geplanten Verkauf seiner US-Tochter an AT&T rechnet Deutsche Telekom -Chef René Obermann nicht mit Problemen durch die US-Wettbewerbsbehörden. "Der Wettbewerb in den Vereinigten Staaten wird sehr intensiv bleiben", sagte Obermann der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Donnerstagausgabe). Trotz des grossen Widerstands in Amerika sei er überzeugt, die Aufsichtsbehörden vom Nutzen der Übernahme überzeugen zu können. Statt in Investitionen will die Telekom den Verkaufserlös von 39 Milliarden Dollar überwiegend in den Aktienrückkauf und den Schuldenabbau stecken.
"Im Ergebnis steigern wir den Wert der Telekom und erhöhen unsere Beweglichkeit", sagte Obermann. Die Verbindlichkeiten würden deutlich reduziert, die Zahl der dividendenberechtigten Telekom-Aktien sinke, und aus der AT&T -Beteiligung winke eine Ausschüttung. "Das sind Kostensenkungen und Mehreinnahmen, die aus heutiger Sicht zusammen rund 1,5 Milliarden Euro im Jahr ausmachen", sagte Obermann. Nach dem Verkauf solle der Konzern bis 2015 zu Wachstum aus eigener Kraft zurückfinden. "Wir haben uns vorgenommen, langfristig wieder im Gleichschritt mit der Volkswirtschaft zu wachsen."
jha/tw

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