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DÜSSELDORF (awp international) - Der Stahl- und Industriegüterkonzern ThyssenKrupp hat vor einer Umstellung der Rohstoffverträge auf noch kürzere Laufzeiten gewarnt. In Asien drängen die Bergbaukonzerne derzeit dem Vernehmen nach auf nur noch monatliche Preisbindungen. "Mir fehlt die Vorstellungskraft, wie wir mit so einem Schwachsinn umgehen sollen", sagte Jost Massenberg vom Vorstand der europäischen Stahlsparte bei ThyssenKrupp am Dienstag bei einer Stahlkonferenz in Düsseldorf. Er hoffe, dass sich die Gerüchte über die Vorstellungen der Bergbaukonzerne nicht bewahrheiten. "Ich mag mir ein monatliches Geschachere gar nicht vorstellen."
Erst im vergangenen Jahr hatten die Bergbaukonzerne bei Eisenerz und Kokskohle ein Quartalssystem durchgesetzt und damit damit die seit Jahrzehnten praktizierten Jahrespreise abgeschafft. Die Rohstoffförderer wollen mit den kürzeren Bindungsfristen von den rapide steigenden Preisen profitieren. Die Stahlkonzerne hatten immer auf langfristige Verträge gedrängt, um Planungssicherheit zu haben. Inzwischen haben sie ihrerseits die Verträge mit ihren Kunden grösstenteils auf kürzere Preisbindungen umgestellt./enl/wiz

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