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PARIS (awp international) - Die steigenden Preise haben zu Jahresbeginn den Gewinn des französische Mineralölkonzerns Total kräftig angetrieben. Der Überschuss legte im Vergleich zum Vorjahr um gut 50 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro zu, wie der Konzern am Freitag in Paris mitteilte. Der von Analysten viel beachtete bereinigte Nettogewinn legte um 35 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro zu und lag damit über den Erwartungen. Die Förderung blieb mit rund 2,4 Millionen Barrel pro Tag praktisch stabil.
Die Ölbranche hat sich längst von den Einbrüchen während der Wirtschaftskrise erholt. An den vergangenen Tagen berichteten bereits die US-Konzerne ExxonMobil und ConocoPhillips über gute Geschäfte. Auch Shell und die italienische Eni verbuchten kräftige Zuwächse. Einzige Ausnahme ist BP : Die Briten leiden noch unter den Folgekosten der Ölkatastrophe vor einem Jahr im Golf von Mexiko und mussten im ersten Quartal einen Gewinnrückgang hinnehmen.
Total bekräftigte seine Investitionsstrategie auch vor dem Hintergrund der Spannungen in der arabischen Welt. So will Total seine eigene Förderung ausbauen, aber auch den eigenen Energiemix verbreitern. Dazu gehören auch Investitionen in erneuerbare Energien. Der Konzern hatte am Vorabend angekündigt, für knapp 1,4 Milliarden Dollar die Mehrheit am US-Solarunternehmen Sunpower übernehmen zu wollen./enl/tw

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