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Houston (awp) - Die Transocean Ltd hat mit Royal Dutch Shell und BHP Billiton eine verringerte Zahlung für die Nutzung der Bohrplattformen im Golf von Mexiko vereinbart. Zudem wurde ein Vertrag mit Gazprom nach Zahlung einer vereinbarten Abfindung beendet, teilte der Tiefsee-Ölbohrkonzerns in seinem Fleet Status am Donnerstagabend mit.
Mit Shell und BHP sei nun eine spezielle Standby-Rate, die unter der regulären vertraglichen Rate liege, vereinbart worden, heisst es vom Ölbohrkonzerns.
BHP und Shell könnten nun zwar einen reduzierten Betrag zahlen. Allerdings könnten sich die beiden Gesellschaften nicht mehr auf Force Majeure infolge des Moratoriums berufen, heisst es weiter.
Die US-Regierung hatte ein Moratorium für die Vergabe neuer Lizenzen für Tiefseebohrungen erlassen. Ein Gericht setzte das wegen der Ölpest im Golf von Mexiko verhängte Verbot neuer Tiefseebohrungen jedoch ausser Kraft.
Die Leasing-Vereinbarung mit Gazprom wurde unterdessen nach Unternehmensangaben ausgesetzt und Transocean sei nun wegen der Nutzung der Plattform "M.G. Hulme, Jr." in Gesprächen mit anderen Gesellschaften.
ps/ra

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