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(Meldung vom Vorabend umgeschrieben und ergänzt um Hintergrund)
Zug (awp) - Der Ölbohrkonzern Transocean zieht vor das höchste Schweizer Gericht. Im Rechtsfall geht es um die bisher verhinderte Ausschüttung von insgesamt 1 Mrd USD via Nennwertreduktion an die Aktionäre des Unternehmens.
Das Handelsregisteramt Zug hatte es im August 2010 abgelehnt, die erste Tranche der von den Aktionären im Mai beschlossenen Nennwertreduktion einzutragen. Dies verhinderte die Ausschüttung, die in vier Teilen über vier Quartale erfolgen sollte.
Das in Zug beheimatete und an der SIX Swiss Exchange kotierte US-Unternehmen hatte sich daraufhin an das Zuger Verwaltungsgericht gewandt, jedoch ohne Erfolg. Nun ruft Transocean das Bundesgericht an, wie das Unternehmen am Montagabend mitteilte.
Der Rechtsstreit liegt in der Form der Auszahlung begründet - bei einer ordentlichen Dividende hätte die Behörde keine Mitsprache gehabt. Transocean hatte in der Vergangenheit betont, sämtliche in der Schweiz geltenden Vorschriften für den Handelsregistereintrag eingehalten zu haben.
Als Grund für die Haltung des Handelsregisteramts gelten hängige Klagen in den USA gegen Transocean in Zusammenhang mit der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko. Die Behörde hatte erklärt, die Eintragung der Nennwertreduktion aufgrund der zahlreichen Klagen vertieft zu prüfen.
cc/ps

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