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Trend zur Gratiszeitung bleibt ungebrochen

Die Gratiszeitungen haben 2008 nochmals neue Leser gewonnen. Im Trend rückläufig ist die Entwicklung bei der bezahlten Tagespresse. Trotz steigender Konkurrenz blieb der Sonntagsmarkt robust, während die Zeitschriften einen schweren Stand haben.

Dieser Inhalt wurde am 24. März 2009 - 00:32 publiziert

Laut den jüngsten Daten der Wemf AG für Werbemedienforschung lesen 91,8% der Schweizer Bevölkerung mehr oder weniger regelmässig eine Zeitung. Die so genannte Gesamt-Nettoreichweite, die während zwölf Monaten zwischen September 2007 und Oktober 2008 erhoben worden war, erreicht damit einen neuen Höchststand seit 2000. Bei den Zeitschriften hielt der rückläufige Trend an.

Bei der Tagespresse ist das Gratisblatt 20 Minuten unangefochtener Spitzenreiter mit einer Reichweite von 1,366 Millionen. Das sind weitere 5% mehr als vor einem halben Jahr. Bei den Bezahlzeitungen behielt der Blick mit seinen 651'000 Leserinnen und Lesern die Nase vorn.

Trotz einem weiter gewachsenen Angebot sind die Leserzahlen der Deutschschweizer Sonntagspresse insgesamt gestiegen. Bei den Wochenzeitungen fällt der anhaltende Leserschwund der Weltwoche auf. Innert Jahresfrist machte die Einbusse fast 12% aus.

swissinfo und Agenturen

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