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DÜSSELDORF/HANNOVER (awp international) - Tui-Chef Michael Frenzel rechnet wegen der Ägypten-Krise nur mit vorübergehenden Einbussen im Tourismusgeschäft. "Die Anziehungskraft von Abu Simbel, Giseh, Karnak und dem Tal der Könige ist stärker als die Bilder kurzfristiger politischer Aufstände. Ägypten hat viele Krisen in seiner 7.000-jährigen Geschichte gemeistert, dies wird auch diesmal gelingen", schreibt Frenzel in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe).
Zwar hätten viele Reiseveranstalter, darunter auch die Tui, ihre Reisen nach Kairo und Luxor derzeit abgesagt. Das Land der Pharaonen sei den Menschen in den vergangenen Jahren allerdings "sympathisch und vertraut" geworden. Der Wirtschaftszweig Tourismus sei gerade in Ägypten widerstandsfähig. "Auch nach dem verheerenden Anschlag in Luxor 1997 und anderen Störfeuern auf der Halbinsel Sinai kam die Nachfrage wieder in Gang", schreibt Frenzel./cst/DP/fn

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