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FRANKFURT/HANNOVER (awp international) - Das Tourismus- und Schifffahrtsunternehmen TUI hat einen Rechtsstreit um 171 Millionen Euro gegen den Pleite gegangenen Maschinenbauer Babcock Borsig gewonnen. Das Frankfurter Oberlandesgericht wies die Klage des Insolvenzverwalters von Babcock Borsig ab, bestätigte ein TUI-Sprecher am Mittwoch eine Mitteilung der TUI-Rechtsanwaltskanzlei.
TUI hatte 1999 - damals noch unter dem Namen Preussag - mehrere Beteiligungen unter anderem an Werften an Babcock abgegeben. In dem Rechtsstreit erklärte der Insolvenzverwalter nun, dass die Anteile nur gut die Hälfte des veranschlagten Werts gehabt hätten. Vor Gericht konnte er sich damit aber auch in der zweiten Instanz nicht durchsetzen. Laut TUI hat das Urteil keine Auswirkungen auf die Bilanz des Konzerns./rgo/DP/dc

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