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Zürich (awp) - Die Union Bancaire Privée (UBP) hat im vergangenen Geschäftsjahr 2010 mit 216 Mio CHF genau gleich viel verdient wie im Vorjahr. Demgegenüber sanken die verwalteten Kundengelder (AuM) im Jahresvergleich per Ende 2010 vor allem aufgrund von negativen Wechselkurseffekten auf 65 Mrd CHF nach 75 Mrd CHF per Ende 2009, wie die Privatbank am Mittwoch mitteilte.
Der Erfolg aus der Geschäftstätigkeit sank im Jahresvergleich auf 766 Mio CHF nach 806 Mio CHF im Vorjahr, während der Betriebsaufwand gegenüber 2009 um 1% auf 493 Mio CHF zurückging. Daraus errechnet sich für das Geschäftsjahr 2010 eine Cost/Income-Ratio von 65% nach 66,9% im Vorjahr.
Die Bilanzsumme belief sich per Stichtag auf rund 18 Mrd CHF und die Eigenkapitalrendite wird mit 12,8% ausgewiesen. Mit einer Eigenkapitalausstattung gemessen an der Tier-1 Ratio von 24,1% (VJ 26,4%) sei die Bank weiterhin eine der bestkapitalisierten Schweizer Banken, schreibt die UBP.
Der Zahlenkranz beinhaltet zudem den Vertrag, den die Bank mit dem amerikanischen Konkursverwalter im Insolvenzverfahren der Bernard Madoff Investment Securities einging. Wie bereits im vergangenen Dezember bekannt gegeben wurde, erklärt sich UBP bereit, die Betrugsopfer von Madoff mit bis zu 500 Mio USD zu entschädigen.
Im laufenden Geschäftsjahr will die Bank im Private Banking neue Wachstumsmärkte erschliessen. Diese sieht die Bank im Nahen Osten, in Asien, Osteuropa und Lateinamerika. Gleichzeitig peilt die Bank den Aufbau von Onshore-Dienstleistungen in Europa an.
Für die Zukunft zeigt sich die Bank insgesamt zuversichtlich. Dies vor dem Hintergrund "der guten Resultate im Geschäftsjahr 2010, der Rekrutierung anerkannter Experten und wegen der soliden Finanzbasis", wie UBP schreibt.
pf/uh

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