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(Meldung umgeschrieben und ergänzt um Hintergrund)
Zürich (awp/sda) - Erneut wechselt ein CS-Topbanker zur UBS: Christian Wiesendanger wird per Anfang Oktober Chef des UBS-Geschäftsbereichs Vermögensverwaltung Schweiz. Wiesendanger löst Stefan Bodmer ab.
Bodmer habe sich nach 23-jähriger Karriere bei der UBS entschieden, eine Auszeit zu nehmen und sich beruflich neu zu orientieren, teilte die Grossbank am Freitag mit. Er habe die Vermögensverwaltung Schweiz erfolgreich durch die Finanzkrise navigiert. Unter Bodmers Führung habe sich das Geschäft stabilisiert und weiterentwickelt.
Der heute 46-jährige Wiesendanger startete seine Karriere bei der Unternehmensberatung McKinsey. 2001 wechselte er zur Credit Suisse, wo er zuerst für das Private Banking der Region Mittelland verantwortlich war und danach das Private Banking in Lateinamerika leitete.
Wiesendangers Vorgesetzter ist UBS-Schweiz-Chef Lukas Gähwiler, der seit März im Amt ist und ebenfalls von der Credit Suisse kam. Zuvor hatte UBS-Chef Oswald Grübel bereits mit Ulrich Körner, dem heutigen Chef der Zentralen Dienste (COO), einen seiner früheren Gefolgsmänner bei der CS in die Konzernleitung geholt. Grübel, der bis 2007 die CS geleitet hatte, war im Februar 2009 Konzernchef der UBS geworden.
Das Job-Karussell dreht allerdings nicht nur in eine Richtung: So hatte die Credit Suisse im Jahre 2008 den ehemaligen UBS-Spitzenbanker Hans-Ulrich Meister zum Chef ihres Schweizer Geschäfts ernannt. Auch der Leiter der CS-Vermögensverwaltung für reiche Privatkunden (Private Banking) in der Schweiz, Rolf Bögli, war einst bei der Konkurrentin UBS.

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