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Zürich (awp) - Die UBS AG hat im zweiten Quartal 2010 einen Konzerngewinn von 2'005 Mio CHF nach einem solchen von 2'202 Mio CHF im Vorquartal erzielt. In der Vorjahresperiode hatte das Institut noch einen Verlust von 1'402 Mio CHF verbucht. Die Investment Bank erwirtschaftete einen Vorsteuergewinn von 1'314 (VQ 1'1907) Mio CHF, Wealth Management & Swiss Bank einen solchen von 1'131 (1'161) Mio CHF. Die abfliessenden Gelder verrringerten sich im Berichtsquartal massiv; allerdings musste die Bank erneut einen Abfluss im Umfang von netto 4,7 Mrd nach -18,0 Mrd CHF im ersten Jahresviertel hinnehmen, wie die UBS am Dienstag mitteilte.
Vor Steuern belief sich der Konzerngewinn auf 2'614 Mio CHF.
Dabei flossen im Wealth Management & Swiss Bank Kundengelder in der Höhe von 5,5 (-8,2) Mrd CHF und im Wealth Management Americas von 2,6 (-7,2) Mrd CHF ab. Im Global Asset Management wurden positive Nettoneugelder in der Höhe von 3,4 Mrd CHF verzeichnet, verglichen mit einem Abfluss 2,6 Mrd CHF im Vorquartal.
Per Ende Juni verwaltete die Bank Vermögen von 2'180 Mrd CHF nach 2'267 Mrd CHF Ende März.
Die von der UBS erzielten Resultate lagen deutlich übe den Erwartungen der Analysten. Im Schnitt hatten diese (AWP-Konsens) auf Stufe Konzern einen Reingewinn von 1'139 Mio prognostiziert. Für das Investment Banking hatten sie mit einem Vorsteuergewinn von 688 Mio und für das Wealth Management & Swiss Bank von 1'058 Mio CHF gerechnet.
Die UBS weist per Ende März eine Tier-1-Ratio von 16,4% verglichen mit 16,0% per Ende März aus. Die Bilanz belief sich auf 1'458 (VQ 1'356) Mrd CHF und die gesamten risikogewichteten Aktiven gemäss Basel II auf 205 (209) Mrd CHF.
sig/gab

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