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New York (awp/sda) - Die amerikanische Steuerbehörde IRS ist zufrieden mit den Fortschritten in der Umsetzung des Abkommens vom August 2009, mit dem der Steuerstreit zwischen der Schweiz und den USA beigelegt werden soll.
"Man hat uns informiert, dass die Schweizer Regierung 4'450 Datensätze, die gemäss Abkommen verlangt werden, überprüft hat, und wir können bestätigen, dass bereits über 2'000 der fraglichen Informationen bei uns eingegangen sind", teilte ein IRS-Sprecher am Donnerstagmittag (Ortszeit) mit.
Auf Grund der Daten, die bis jetzt eingegangen sind und Garantien, die die Schweizer Regierung abgegeben habe, werde man den sogenannten John Doe Summons aller Voraussicht nach im Herbst zurückziehen. In der Klage hatte das US-Justizministerium die Herausgabe von 52'000 UBS- Kundendaten gefordert.
"Wir werden weiter mit der Schweizer Regierung zusammenarbeiten, um einen erfolgreichen Abschluss des Vertrages zu erreichen", sagte der Sprecher weiter.
ch

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