Navigation

UBS und CS wollen bezüglich neuer Vorwürfe mit US-Behörden zusammenarbeiten

Dieser Inhalt wurde am 14. Mai 2010 - 11:50 publiziert

Zürich (awp) - Die Grossbanken UBS und CS haben bestätigt, dass sie von US-Behörden wegen Ermittlungen im Zusammenhang mit der Strukturierung komplexer Wertpapiere (CDO) kontaktiert worden sind. Beide Institute haben eine so genannte "Subpoena" der New Yorker Staatsanwaltschaft erhalten, wie sie am Freitag auf Anfrage erklärten. Die Institute wollen mit den entsprechenden Stellen zusammenarbeiten, wie es weiter hiess.
Banken hätten Rating-Agenturen irreführende Informationen zukommen lassen, um bessere Beurteilungen für CDO zu bekommen, lautet ein Vorwurf, von dem unter anderem UBS und CS betroffen sein sollen. Die UBS steht Medienberichten zufolge auch deswegen im Blick, weil sie Investoren Informationen zu diesen Produkten vorenthalten haben soll.
cc/cf

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen

Passwort ändern

Soll das Profil wirklich gelöscht werden?