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Zürich (awp) - Nachdem die UBS im Wealth Management im dritten Quartal noch Zuflüsse über knapp 1 Mrd CHF verzeichnen konnte, versiegte der Zustrom an Kundengelder im vierten Quartal fast vollständig. Zuflüsse habe vor allem die Region Asien Pazifik generiert, schreibt die Bank am Dienstag in ihren Präsentationsunterlagen zum Ergebnis des vierten Quartals. Daneben hätten weiterhin auch sehr reiche Kunden, so genannte Ultra High Net Worth Individuals (UHNW), ihr Geld zur UBS getragen. Abflüsse musste die UBS hingegen in Europa hinnehmen.
Aufgrund der Frankenstärke sank trotz der positiven Anlageperformance die Vermögensbasis im Quartalsvergleich auf 768 Mrd CHF nach 787 Mrd CHF. Die Anzahl der Kundenberater stieg in der Periode leicht auf 4'172 nach 4'148. Im Durchschnitt verwaltete dabei jeder Kundenberater im vierten Quartal 184 Mio CHF nach 190 Mio CHF im Vorquartal. Mittelfristig peilt die Bank weiterhin ein Beraterteam von 4'700 Mitarbeitern an.
Der Vorsteuergewinn der Vermögensverwaltungs-Sparte für die Periode belief sich auf 488 Mio CHF, was einem Rückgang von 1% gegenüber dem Vorquartal entspricht. Das Ergebnis der Sparte enthalte dabei einen Aufwand von 40 Mio CHF zur Rückerstattung von Kosten der Schweizer Regierung im Zusammenhang mit dem US-Crossborder Geschäft, so die Grossbank.
Die Erträge im Vermögensverwaltungs-Geschäft stiegen im Vergleich zum Vorquartal um 3% auf 1'803 Mio CHF. Die negativen Effekte des starken Frankens hätten dabei durch die erhöhten Handelsaktivitäten der Kunden kompensiert werden können, begründet die Bank das Ertragsplus. Auch bei der Bruttomarge auf den verwalteten Vermögen verzeichnete das Institut einen Anstieg auf 92 Basispunkte nach 89 Basispunkte im dritten Quartal 2010.
Eine Zunahme resultierte allerdings auch bei den Kosten, die um 4% auf 1'315 Mio CHF kletterten.
pf/gab

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