UEFA-Cup: Lausanne besiegt Torpedo Moskau

Die Lausanner Remo Meyer, Massimo Lombardo und Marcin Kuzba (v.l.n.r.) freuen sich über ihren Sieg gegen Torpedo Moskau. Keystone

In der ersten Hauptrunde des UEFA-Cup hat Lausanne gegen Torpedo Moskau mit 3:2 Toren gewonnen. Zürich und St. Gallen hatten weniger Glück: St. Gallen unterlag Chelsea mit 0:1 und der FCZ verlor sein Spiel gegen Genk mit 1:2 Toren.

Dieser Inhalt wurde am 14. September 2000 - 08:40 publiziert

Die Lausanner mussten um ihren Sieg bangen: zwei Mal lagen sie im Rückstand, ehe Doppeltorschütze Marcin Kuzba (48.) und Javier Mazzoni (51.) unmittelbar nach der Pause noch den knappen Sieg sicherstellen.

Die beiden Auswärtstreffer der starken Russen durch Gaschkin (14.) und Litwinow (33.) könnten sich beim Rückspiel in zwei Wochen aber als grosses Handicap für Lausanne erweisen.

Wie der FC Basel, der gegen Brann Bergen am Dienstag (12.09.) ebenfalls mit 3:2 gewonnen hatte, reisen die Lausanner in zwei Wochen ebenfalls mit einem sehr dünnen Polster und dem Handicap von zwei Auswärtstreffern des Gegners zum Rückspiel.

Zürich und St. Gallen ohne Glück

Der FC Zürich steht nach dem 1:2 im Heimspiel gegen Genk vor dem Ausscheiden in der ersten Runde des UEFA-Cups. Zoran Ban besiegelte die Niederlage des Schweizer Cupsiegers mit einem Freistoss in der 94. Minute.

Zürich hatte zwar mehr vom Spiel, kam gegen die massierte Abwehr der Belgier jedoch nur zu wenigen Torchancen. Nun braucht der FC Zürich in zwei Wochen im Rückspiel in Genk einen Sieg und muss mindestens zwei Tore erzielen, um doch noch in die nächste Runde einzuziehen.

Der im Sommer von Inter Mailand zugezogene Christian Panucci erzielte für Chelsea das einzige Tor auf etwas glückliche Art. Sein Heber landete nach Stiels Abwehrversuch nur knapp im verlassenen St. Galler Tor.

Zwar besassen die Engländer noch weitere Möglichkeiten zum Siegausbau, doch die Ostschweizer vermochten das 0:1 bis zuletzt zu halten.

swissinfo und Agenturen

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen