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Unia will Kurswechsel

Unia hat am Samstag in Bern ein Positionspapier vorgestellt, das die schweizerische Migrations- und Integrationspolitik neu ausrichten möchte. Die Gewerkschaft verlangt eine Einbürgerungsoffensive.

Dieser Inhalt wurde am 20. September 2008 - 15:31 publiziert

Die Unia fordert vor allem den gezielten Abbau von Diskriminierungen in der Arbeitswelt durch sozialpartnerschaftliche Regelungen.

Weiter werden in den Leitlinien eine Einbürgerungsoffensive sowie eine nachhaltige Migrations- und Integrationspolitik verlangt, die die Migranten als Akteure mit "eigenem Willen und Würde" ernst nimmt.

Diese Leitlinien wurden detailliert ausgearbeitet und zu 47 spezifischen Forderungen und Vorschlägen gebündelt. Sie sollen der Gewerkschaft nun als Handlungsbasis dienen und Migranten und Migrantinnen sowie Arbeitnehmenden konkrete Verbesserungen ermöglichen.

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