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UNO will mehr Entwicklungshilfe für Arme

Die Reichen sollen mehr für die armen Länder tun: Das hat die Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (UNCTAD) in Genf gefordert.

Dieser Inhalt wurde am 04. September 2008 - 17:58 publiziert

Im in Genf vorgestellten Bericht der UNCTAD heisst es, eine deutliche Steigerung der internationalen Hilfe sei unter anderem mit Blick auf die so genannten Milleniumsziele der UNO bedeutsam.

Laut diesen soll die Armut der Welt bis 2015 halbiert werden.

UNCTAD-Generalsekretär Supachai Panitchpakdi weist in dem Bericht darauf hin, dass eine Steigerung der Entwicklungshilfe um mindestens 50 Mrd. Dollar nötig sei. Die Forderung wird gestellt, obwohl die Wirtschaft in den Entwicklungsländern generell wächst.

Um diesen Entwicklungsprozess zu beschleunigen, empfehlen die UNCTAD-Experten auch ein neues Finanzsystem für Entwicklungsländer.

Für 2008 wird mit einem Wachstum in den Entwicklungsländern von immer noch über sechs Prozent gerechnet, ungeachtet der Turbulenzen an den Finanzmärkten. Dennoch seien viele Länder auf Hilfe von aussen angewiesen, hiess es.

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