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Altdorf (awp/sda) - Tiefere Erträge haben bei der Urner Kantonalbank (UKB) im ersten Halbjahr 2010 ihre Spuren hinterlassen. Der Reingewinn ging um 34,8% auf 5,6 Mio CHF zurück, wie die UKB am Freitag mitteilte.
Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft (14,3 Mio CHF; -7,0%) und dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft (3,9 Mio CHF; -5,6%) blieben hinter dem Vorjahresergebnis zurück. Verantwortlich dafür sind geringere Zinsmargen, eine sicherheitsorientierte Refinanzierung und die volatilen Märkte.
Der Geschäftsaufwand nahm wegen höheren Personalkosten um 1,4% auf 11,6 Mio CHF zu. Unter dem Strich blieb ein Bruttogewinn von 7,4 Mio CHF, was ein Rückgang von 22,6% bedeutet.
Die Abschreibungen, Wertberichtigungen und Rückstellungen konnten um 13,3% auf 1,9 Mio CHF reduziert werden. Dies zeige die hohe Qualität des Kreditportfolios, schreibt die UKB.
Zum Rückgang des Reingewinns um knapp 3 Mio CHF hält die Bank fest, dass im ersten Semester 2009 der Verkauf einer Beteiligung in der Höhe von 1,1 Mio CHF die Rechnung positiv beeinflusst habe.
Die Bilanzsumme der UKB wuchs seit Anfang Jahr um 1,2% auf 2,260 Mrd CHF. Die Hypothekarforderungen belaufen sich auf 1,783 Mrd CHF, was eine Zunahme von 1,7% bedeutet.
rt

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