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DETROIT (awp international) - Die Autoverkäufe in den USA laufen weiter wie geschmiert. Im Februar wurden die grossen Hersteller durch die Bank mehr Wagen los als im Vorjahreszeitraum und erholten sich damit weiter von den Tiefs der Krisenjahre 2008 und 2009. Vor allem die Privatkunden hätten zugeschlagen, berichteten die beiden Platzhirsche General Motors und Ford am Dienstag.
Grosser Gewinner war GM. Die Nummer eins der Staaten und Nummer zwei der Welt konnte ihre Verkäufe um 46 Prozent auf 207.000 Wagen hochschrauben. Das beliebteste Modell war weiter der Pick-up-Truck Silverado. Auch bei Ford sind die Dickschiffe gefragt. Insgesamt stieg der Absatz - die verkaufte schwedische Tochter Volvo ausgeklammert - um 14 Prozent auf 156.600 Autos. Chrysler konnte in ähnlicher Grössenordnung auf 95.100 Wagen zulegen.
Dem japanischen Weltmarktführer Toyota gelang ein Comeback, nachdem vor wenigen Wochen die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA eingeräumt hatte, dass die Unfallserie der Jahre 2009 und 2010 vor allem auf Fahrfehler und nur in wenigen Fällen auf technische Defekte zurückzufahren war. Die Verkäufe sprangen um 42 Prozent auf 141.800 hoch.
Mercedes-Benz verkaufte mit 15.500 Personenwagen glatte 4 Prozent mehr; inklusive den Smart-Kleinwagen und den Sprinter-Transportern lag das Plus bei 5 Prozent auf 16.700 Wagen. Die anderen deutschen Autobauer folgen mit ihren Zahlen im Laufe des Abends./das/DP/ck

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