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DETROIT (awp international) - Die US-amerikanischen Autofahrer haben den heimischen Herstellern ein frohes Weihnachtsfest beschert. Im Dezember stiegen bei General Motors (GM) , Ford und Chrysler die Verkaufszahlen durch die Bank an. Besonders die Crossover-Modelle hätten viele neue Fans gefunden, sagte der US-Vertriebschef von GM, Don Johnson, am Dienstag in Detroit.
Unter Crossover versteht GM sportliche Geländewagen wie den Chevrolet Equinox oder den GMC Terrain. In Deutschland würden die Autos immer noch als Dickschiffe gelten, in den USA dagegen wirken sie im Vergleich mit wuchtigen Pick-up-Trucks oder gigantischen Strassenkreuzern schon fast zierlich. Doch selbst diese Spritschlucker verkauften sich weiterhin blendend.
Insgesamt stieg der Absatz beim US-Marktführer GM im letzten Monat des Jahres um knapp acht Prozent auf 224.200 Wagen. Die Crossover-Modelle alleine legten um 42 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zu. General Motors war nach der überstandenen Insolvenz Mitte 2009 erst gegen Ende 2010 erfolgreich an die Börse zurückgekehrt - allerdings mit weniger Mitarbeitern, Werken und Marken.
Ford, die Nummer zwei in den Staaten, setzte mit 191.000 Wagen gut drei Prozent mehr ab als im Vorjahresmonat. Damals gehörte auch noch Volvo zum Konzern. Wieder einmal waren die Pick-Up-Trucks der F-Serie die meistverkauften Autos der Vereinigten Staaten. Der erst jüngst eingeführte Kleinwagen Fiesta fand mehr als 5.200 Käufer.
Chrysler, der kleinste der "Grossen Drei", konnte abermals am stärksten zulegen, nachdem die Insolvenz im vergangenen Jahr die Kunden verschreckt hatte. Die Verkäufe stiegen um 16 Prozent auf 100.700 Autos. Das gute Abschneiden war zum überwiegenden Teil dem neuen Jeep Grand Cherokee und den Dodge Ram-Trucks geschuldet./das/DP/stb

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