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DETROIT (awp international) - Die US-Amerikaner haben im Juni nicht mehr ganz so viel Lust am Autokaufen gehabt wie zuvor. Wieder aufgeflammte Sorgen über die wirtschaftliche Zukunft drückten auf die Stimmung. Zwar wurden die drei grossen heimischen Hersteller mehr Autos los als im Krisenjahr 2009, doch die Zuwächse liegen nach den am Donnerstag verbreiteten Absatzzahlen teils weit unter denen der Vormonate.
Die Nummer eins der Branche, General Motors (GM), verkaufte im Juni gut 195.000 Autos und damit knapp 11 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Bei Ford ging es um 13 Prozent auf fast 176.000 Fahrzeuge hoch. Beide Hersteller hatten in so manchem Vormonat doppelt so stark zulegen können.
Damals waren es vor allem die Firmenkunden, die ihre Flotten nach der Krise wieder aufrüsteten. So verkauften sich die als Arbeitsfahrzeuge beliebten Pick-up-Trucks deutlich besser. Der US-Verkaufschef von GM, Don Johnson, spricht auch jetzt noch von einer starken Nachfrage nach den Wagen: "Das ist ein Zeichen dafür, dass sich ein wesentlicher Teil der US-Wirtschaft langsam erholt."
Einen Lichtblick bildete der kleinste der "Big Three", Chrysler: Nach einem schwachen Start ins Jahr läuft es bei dem vom italienschen Rivalen Fiat kontrollierten Unternehmen immer besser. Mit gut 92.000 Wagen stiegen die Verkäufe um satte 35 Prozent. Vor allem die bulligen Limousinen und Coupés der Marke Dogde fanden viele neue Fans./das/DP/ck

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