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WASHINGTON (awp international) - Der trübe Zustand der US-Staatsfinanzen hellt sich nach Ansicht von Fachleuten des US-Kongresses etwas auf. Das überparteiliche Etat-Büro des Parlaments (CBO) korrigierte seine Defizit-Erwartungen für das laufende Haushaltsjahr vom März um 27 Milliarden auf 1,3 Billionen Dollar (1,02 Billionen Euro) nach unten. Das entspreche allerdings immer noch 9,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, teilte das CBO am Donnerstag mit.
Damit ist das Loch im Staatssäckel aber immer noch das zweitgrösste der vergangenen 65 Jahre - übertroffen nur vom Defizit des Vorjahres, das 9,9 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung betrug. Gründe für den miserablen Zustand der Staatsfinanzen sind schwache Steuereinnahmen und gigantische Ausgaben als Konsequenz aus der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise.
Die Regierung von Präsident Barack Obama ist indes weniger optimistisch als das CBO. Für dieses Jahr erwartet sie ein Etatloch von 1,47 Billionen Dollar und damit satte zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Hoffnungen machen indes die Prognosen Haushalts-Büros des Kongresses: Vor dem Hintergrund einer besseren Wirtschaftslage soll das Defizit nächstes Jahr nur noch sieben Prozent des BIP betragen, 2013 dann nur noch 3,1 Prozent./fb cc/DP/jsl

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