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NEW YORK (awp international) - Dem US-amerikanischen Versicherer Travelers haben die Winterstürme in den USA im ersten Quartal wenig anhaben können. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, als das US-Unternehmen für Folgen des Erdbeben in Chile einstehen musste, ging die Belastung durch Naturkatastrophen um mehr als die Hälfte zurück. Unter dem Strich legte Travelers daher einen Gewinnsprung um 30 Prozent auf 839 Millionen US-Dollar (581 Mio Euro) hin, wie das im Dow Jones notierte Unternehmen am Donnerstag in New York mitteilte. Damit verdiente Travelers mehr als von Experten erwartet.
Dabei lagen die Prämieneinnahmen deutlich über den Aufwendungen für Schäden und Verwaltung. Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote verbesserte sich von 96,4 auf 94,7 Prozent. Bei den Prämien wirkte sich ein höheres Preisniveau positiv aus. Die verdienten Nettoprämien legten um drei Prozent auf fast 5,4 Milliarden Dollar zu. Im Kapitalanlagegeschäft ging es im gleichen Masse auf 779 Millionen Dollar nach oben.
Die Aktionäre sollen mit einer um 14 Prozent auf 41 Cent erhöhten Dividende an der Entwicklung teilhaben. Zudem kam Travelers mit seinem Aktienrückkauf voran. Alleine im ersten Quartal gab der Versicherer dadurch 1,1 Milliarden Dollar an die Anteilseigner zurück. Erst im Januar hatte der Verwaltungsrat grünes Licht für einen Aktienrückkauf im Wert von fünf Milliarden US-Dollar gegeben./stw/zb/tw

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