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NEW YORK (awp international) - Die US-Energiewirtschaft fürchtet nach der Atom-Katastrophe in Japan härtere Auflagen. Die Betreibergesellschaft Nuclear Innovation North America lässt deshalb die Arbeiten an zwei neuen Blöcken eines Atomkraftwerks in Texas ruhen. Es sei derzeit unklar, ob wegen des Unglücks im japanischen Fukushima bauliche Änderungen vorgeschrieben würden, begründete das Unternehmen am Montag (Ortszeit) den Schritt.
Das Brisante an der Situation: Der schwer in die Kritik geratene japanische Kraftwerksbetreiber Tepco stand seit Beginn des Projekts im Jahr 2006 als Berater zur Seite und hat zwischenzeitlich auch in den Neubau der Reaktoren investiert. Bei der Verkündung der Investitionen im Oktober vergangenen Jahres lobten die Amerikaner noch ausdrücklich die Erfahrungen der Japaner beim Atomstrom.
In Texas stehen bereits zwei Reaktorblöcke; Nummer drei und vier sollen nun folgen. Bis auf Weiteres will sich die Betreiberfirma aber auf das Genehmigungsverfahren und die Sicherstellung der Finanzierung konzentrieren. Hinter der Gesellschaft stecken im Wesentlichen der US-Energiekonzern NRG sowie der japanische Kraftwerksbauer Toshiba ./das/DP/ck

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