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FRANKFURT (awp international) - Die Amerikanische Handelskammer in Deutschland (AmCham Germany) plädiert für den Abbau von Handels- und Investitionshemmnissen als Mittel zur US-Konjunkturunterstützung. Die Strategie der US-Notenbank, weitere Staatsanleihen zu kaufen, sei nicht der richtige Weg, um die Wachstums- und Arbeitsmarktprobleme der amerikanischen Wirtschaft zu lösen, heisst es in einer am Freitag veröffentlichten Stellungnahme der AmCham Germany. Neue Staatsverschuldungen würden die Liquidität weiter ausdehnen. Die Inflationsgefahr könnte steigen. Der Schlüssel zur dauerhaften Erholung liege in der Kraft der Wirtschaft selbst. Initiativen wie die Harmonisierung von Importbestimmungen oder Zoll- und Sicherheitsabwicklungen trügen langfristig dazu bei, die Wirtschaft zu stärken. Viele Handelshemmnisse könnten durch Anerkennungsverfahren auf Gegenseitigkeit schnell beseitigt werden./jha/stb

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