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STOCKHOLM (awp international) - Die Energiekonzerne Vattenfall und Eon wollen sich bis zur Jahresmitte über den künftigen Betrieb der Atomkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel einigen. Das kündigte Vattenfall-Chef Oystein Loseth am Donnerstag in Stockholm an.
Entscheidungen über den Zeitpunkt der jeweiligen Inbetriebnahme werde es vor einer Einigung mit Eon nicht geben, sagte er. Beide Reaktoren haben wegen Pannen seit 2007 nahezu durchgehend stillgestanden. Auf die Frage, ob der am stärksten umstrittene Reaktor Krümmel jemals wieder ans Netz kommen werde, antwortete Loseth: "Das ist einfach eine Frage der Wirtschaftlichkeit. Wir müssen das durchrechnen."
Ein möglicher Ausgang der Verhandlungen mit Eon sei die komplette Übernahme der operativen Leitung durch das deutsche Unternehmen, sagte der Vattenfall-Chef. Eon ist Teileigner beider Kraftwerke. Mit dem Stillstand verlor das schwedische Staatsunternehmen Vattenfall allein im vergangenen Jahr 445 Millionen Euro. Atomkraftkritiker verlangen die endgültige Abschaltung von Krümmel./tbo/DP/dc

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