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Verhandlungsstart zu Agrarfreihandel mit EU

Die Schweiz und die Europäische Union haben in Brüssel Verhandlungen über einen Agrarfreihandel lanciert. Wirtschaftsministerin Doris Leuthard gab sich zuversichtlich in Bezug auf mögliche Sonderlösungen für die Schweiz.

Ziel der Verhandlungen, die laut Bundesrätin Leuthard anderthalb bis zwei Jahre dauern werden, ist ein umfassender Agrarfreihandel. Dieser soll nach Fleisch und Milch neu vom Dünger bis zum Joghurt reichen.

"Es geht für uns um die gute Positionierung der produzierenden Landwirtschaft und der Ernährungs-Wirtschaft in acht bis zehn Jahren", betonte Leuthard nach dem Treffen mit EU-Agrarkommissarin Mariann Fischer Boel. Die EU-Agrarkommissarin unterstrich, dass beide Seiten viel zu gewinnen hätten.

Abgebaut werden sollen Zölle und Subventionen sowie andere Handelshemmnisse. Bei ersteren werden sich die Verhandlungen weitgehend um Übergangfristen drehen.

Schwieriger dürfte der Abbau von unterschiedlichen Vorschriften bei der Herstellung, Beschaffenheit, Kennzeichnung und Zulassung von landwirtschaftlichen Produkten werden.


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