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INGOLSTADT (awp international) - Die VW -Tochter Audi hat dank der hohen Nachfrage in China und den USA den Absatz auch im Juli gesteigert. Die weltweiten Auslieferungen stiegen um 7,7 Prozent auf 91.400 Wagen, wie der Autobauer am Freitag mitteilte. Seit Jahresbeginn weist der Ingolstädter Hersteller damit nun einen Zuwachs von über 17 Prozent auf 646.300 Fahrzeuge aus. Audi will in diesem Jahr das Rekordjahr 2008 übertreffen und wieder mehr als eine Million Autos verkaufen.
In China wurden im Juli mit rund 20.500 Wagen über 50 Prozent mehr verkauft als im Vorjahresmonat. Nach Angaben von Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer will Audi den Anteil der importierten Autos dort deutlich steigern. Audi produziert lokal Langversionen des Audi A6 und A4 sowie den kleinen Geländewagen Q5. Aus Deutschland kommen vor allem teurere Fahrzeuge wie das Oberklassemodell A8.
In den USA erzielte Audi im Juli eine Absatzsteigerung von 22 Prozent auf 7.800 Stück. Auf dem für Audi grössten Markt Westeuropa blieb die Nachfrage dagegen um neun Prozent unter dem Vorjahr. Hier wirkte sich das Ende der staatlichen Abwrackprogramme abschwächend aus. Positive Signale kamen zuletzt jedoch aus Osteuropa.
Im zweiten Halbjahr erwartet der Hersteller weitere Impulse durch das neue Kleinwagenmodell Audi A1, das Ende August in Europa auf den Markt kommt./dct/she

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