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Davos (awp/sda) - Der Gründer des Weltwirtschaftsforums WEF, Klaus Schwab, stimmt in einem Zeitungsbeitrag die Teilnehmer in Davos auf härtere Zeiten ein. Nach der Wirtschaftskrise der vergangenen zwei Jahre müssten sich die Menschen auf eine "Zeit der Bescheidenheit" einstellen.
"In dieser neuen Realität werden von uns kollektive Opfer verlangt, um die Zukunft zu sichern", schreibt Schwab in einem Beitrag für das deutsche Handelsblatt (Mittwochsausgabe). Die Verlagerung der wirtschaftlichen Zentren nach Osten und Süden werde politische, wirtschaftliche und soziale Veränderungen mit weitreichenden Konsequenzen mit sich führen.
Neue globale Akteure - insbesondere nicht-staatliche - nähmen schneller an Bedeutung an, als bisher angenommen. Es liege nahe, dass Staaten angesichts dieser Machtverteilung ihre nationalen Interessen verstärkt verteidigen werden, zum Nachsehen der internationalen Kooperation.
"Da weder Regierungen noch die Gesellschaften die Komplexität der globalen Herausforderungen alleine bewältigen können, wird die herkömmliche Grenze zwischen Wirtschaft und Regierung noch stärker verschwimmen", schreibt Schwab.
Gemeinsame Werte in einer globalen Gesellschaft sind laut Schwab immer wichtiger: "Nur mit einem globalen Gemeinschaftssinn können wir die Zukunft positiv gestalten." Um die heutigen Probleme zu bewältigen, seien neue Partnerschaften und Kooperationen zwischen Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft nötig.
uh

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