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BRÜSSEL (awp international) - Die Europäische Union und der Internationale Währungsfonds (IWF) sehen Rumänien bei seinem Schuldenabbau auf gutem Weg und wollen einen weiteren Milliardenkredit gewähren. Die geplanten Sparmassnahmen der rumänischen Regierung seien ausreichend, um dem EU-Mitgliedsland die dritte Rate des Notkreditpakets von fast 20 Milliarden Euro auszuzahlen. Zu dieser Schlussfolgerung kam eine Expertengruppe von EU, IWF und Weltbank nach einem Besuch in Rumänien, berichtete die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel.
Ähnliche Hilfen wie Rumänien bekommen auch die EU-Mitglieder und Nicht-Euro-Länder Ungarn und Lettland. Die Verhandlungen mit Ungarn über die nächste Kreditrate hatten EU und IWF Mitte Juli im Streit um fehlende Sparmassnahmen und eine Bankensteuer abgebrochen.
An Rumänien sollen nun erneut 1,2 Milliarden Euro von EU, IWF und Weltbank fliessen, die EU-Kommission und die EU-Mitgliedsstaaten müssen dem noch offiziell zustimmen. Rumänien war im Sog der weltweiten Finanzkrise an den Rand der Zahlungsunfähigkeit geraten und wurde 2009 mit einem Notkredit gerettet. Die Summe von insgesamt 20 Milliarden Euro ist in mehrere Raten unterteilt, deren Zahlung von der Budgetpolitik des Landes abhängt./mt/DP/jha

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